Studien

Terminal Operating Systems 2016

Erhöhte Kapazitäten, neue Technologien und steigende Kundenansprüche sorgen für eine zunehmende Konkurrenzsituation unter Terminalbetreibern. Mit dem Ziel, die Umschlageffizienz innerhalb eines Terminals dennoch zu optimieren, stellen Terminal Operating Systems (TOS) entscheidende IT Lösungen dar. Um sich den verändernden Bedingungen anzupassen, entwickeln TOS-Anbieter ihre Produkte stetig weiter: Durch Informationsbereitstellung und Funktionen zum effektiven Güterumschlag zwischen verschiedenen Verkehrsträgern können sie den Terminalbetrieb unterstützen.

Mit dem Ziel, Trends aufzuzeigen, Transparenz zu schaffen und Terminalbetreibern bei der Suche nach dem optimalen TOS zu helfen, veröffentlicht das Fraunhofer CML mit „Terminal Operating Systems 2016“ bereits die dritte Ausgabe.

Die Studie ist im Fraunhofer Verlag erhältlich.

Neue Studie zum Schifffahrtsstandort Hamburg

Hamburg zählt zu den weltweit führenden Schifffahrtsstandorten und kann diese Position behaupten. Das ist das Ergebnis der neuen Studie „Schifffahrtsstandort Hamburg – Stärken, Herausforderungen und Zukunftspotentiale“, die das Fraunhofer CML heute gemeinsam mit Senator Frank Horch und den Gutachtern von Ernst & Young in der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation vorgestellt hat. Basis dieser Einschätzung ist eine detaillierte Analyse der Schifffahrt in Hamburg.

Basis dieser Einschätzung ist eine detaillierte Analyse der Schifffahrt in Hamburg. Betrachtet wurden dabei Reedereien, Schiffsmakler- und -agenten, Schiffsfinanzierer sowie schifffahrtsbezogene Dienstleister und Institutionen. Auswirkungen der anhaltenden Schifffahrtskrise zeigen sich auch am Standort Hamburg. Gleichwohl erwirtschaften mehr als 23.550 Beschäftigte in 460 Unternehmen geschätzte 4,1 Mrd. Euro Wertschöpfung. Vor allem die große Vielfalt und Dichte an Unternehmen und Institutionen in allen Teilbereichen der Seeschifffahrt kennzeichnen den Standort. National ist Hamburg klar der stärkste Standort. Im internationalen Ranking steht Hamburg hinter Singapur auf Rang 2 vor Rotterdam und Oslo.

Die Studie steht zum Download für Sie zur Verfügung.

Neue CML-Studie zu After Sales Services

Mit einem Umsatz von 12 Milliarden Euro in 2014 trägt die maritime Zulieferindustrie entscheidend zur Wertschöpfung der Branche bei. Durch einen auf den Kunden ausgerichteten After Sales Service können Unternehmen Umsatz und Ertrag steigern, sich von der Konkurrenz abheben und eine langfristige Kundenbindung schaffen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass After Sales Services in der maritimen Zulieferindustrie vor allem weiterentwickelt werden sollten, um Ausfallzeiten bei den Kunden zu minimieren. Eine hohe Ersatzteilverfügbarkeit ist für viele Kunden ein entscheidendes Kriterium für die Wahl des Zulieferers. Hieraus ergibt sich aus Sicht des CML ein Bedarf an innovativen Servicestrategien und Logistikkonzepten.

 

Informationen über den Bezug der Studie erhalten Sie unter info@cml.fraunhofer.de.

Fleet Management Systems 2015

Die Schifffahrtsbranche wächst an ihren Herausforderungen. Zunehmende Flottengrößen und sinkende Frachtraten haben die Gewinnmargen unter Druck gesetzt. Neue Anforderungen an Umweltschutz und Arbeitsschutz bedeuten Herausforderungen an das Management. Umfassende IT-Systeme, sogenannte Flottenmanagementsysteme, bieten an, in diesen komplexen Aufgabenfeldern den Überblick zu erhalten.

Mittlerweile gibt es mehr als 50 Anbieter weltweit. Einen umfassenden Überblick über den Markt liefert die jüngste Studie „Fleet Management Systems 2015“. 

Einen Schwerpunkt bilden in der nunmehr dritten Ausgabe die Bereiche „Crewing“ und „Weather Routing“. Der Grund: Durch einen hohen Anteil an den Betriebskosten sowie vieler neuer Regularien gewinnt das Crewing, also Personaleinsatzplanung und –verwaltung, an Bedeutung. Neue Lösungen beim Weather Routing spielen im Hinblick auf Reisezeit, Energieverbrauch und Sicherheit eine große Rolle.

„Fleet Management Systems 2015“ ist zu beziehen unter www.verlag.fraunhofer.de.

Best Practice im Ship Management

In Zusammenarbeit mit dem Germanischen Lloyd hat das Fraunhofer Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML eine Studie zum Thema Schiffsmanagement herausgebracht (Best Practice Ship Management). Global operierende Schiffsmanagementfirmen wurden nach ihren Vorstellungen und Ideen bezüglich eines optimalen Vorgehens in den einzelnen Schiffsmanagement-Bereichen befragt. Explizit beleuchtet wurden Personaleinsatz/ -verwaltung (Crewing), Finanzmanagement (Financial Management), Technisches Management (Technical Management), Beschaffung (Procurement) und Qualität & Sicherheit (Quality & Safety). 

 

Die englischsprachige Studie steht ab sofort zum Download bereit:

Best Practice Ship Management Study 2013

Terminal Operating Systems 2014

Zwei Jahre nach der ersten Auflage der Studie „Terminal Operating Systems“ hat das CML die Studie nicht nur vollständig aktualisiert, sondern auch maßgeblich erweitert. Die Neuauflage „Terminal Operating Systems 2014“ legt einen expliziten Fokus auf die Perspektive des Nutzers und bietet Einblicke in die Anwendung der Systeme: Wie ist die Zufriedenheit mit den aktuellen Lösungen? Wo liegt Verbesserungsbedarf und welche Wünsche sind noch offen? „Die Studie unterstützt die Terminal-Betreiber konkret bei ihrer Entscheidung zu einem System-Update oder ggf. zu einer ganz neuen Software“, so Prof. Carlos Jahn, Leiter des CML.

Die Studie „Terminal Operating Systems 2014“ kann über den Fraunhofer Verlag für 98,00 Euro bezogen werden.

 

www.verlag.fraunhofer.de

Seeschifffahrt 2020

Die Studie „Seeschifffahrt 2020“ des Fraunhofer CML zielt darauf ab, aktuelle Entwicklungen in der maritimen Logistik zu identifizieren und darzustellen. Dazu wurden im Jahr 2011 Unternehmen der maritimen Wirtschaft in einer Umfrage und mit strukturierten Interviews befragt, vertiefende Expertengespräche durchgeführt sowie einschlägige Studien ausgewertet.

 

Im Fokus der Studie stehen die drei Themenbereiche

(I) Globalisierung und Finanzierung,
(II) Maritimer Standort und Politik sowie
(III) Umwelt und Technologien.

Die vollständige Studie zum Download.